Werkzeug gebraucht kaufen: Marken, Akkus und worauf du achten musst
Gebrauchtes Marken-Werkzeug kaufen ist oft die klügste Entscheidung im Heimwerkbereich. Festool, Bosch Professional und Makita halten Jahrzehnte — wenn man weiß was man beim Kauf prüft. Diese Seite erklärt dir wie du sicher kaufst und welche Akku-Kompatibilitäten dir Zeit und Geld sparen.
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Warum Marken-Werkzeug gebraucht kaufen so lohnt
Gebrauchtes Werkzeug von bekannten Herstellern wie Bosch, Makita, Metabo und Festool ist eine besonders kluge Wahl: Ersatzteile sind noch nach 10 Jahren verfügbar, die Geräte sind robust gebaut und halten Jahrzehnte. Bei Billigmarken aus dem Baumarkt sieht das oft anders aus — nach 3 bis 4 Jahren gibt es keine Ersatzteile mehr.
Akku-Kompatibilität: Das spart dir Hunderte Euro
Hier liegt das größte Einsparpotential beim Gebrauchtkauf. Wenn du bereits Bosch Professional 18V-Geräte hast, sind alle Akkus dieser Linie untereinander kompatibel — auch über verschiedene Baujahre hinweg. Gleiches gilt für Makita 18V (LXT-System) und Metabo 18V. Das bedeutet: Wenn du einen gebrauchten Akkuschrauber ohne Akku findest und bereits einen passenden Akku besitzt, ist das oft der beste Deal.
Was du beim Kauf prüfen musst
Bei Akku-Werkzeug: Akku unter Last testen — kurz bohren oder schrauben und beobachten ob die Leistung gleichmäßig bleibt. Akkus die unter Last sofort einbrechen oder abschalten sind defekt (Ersatz: 40–100 Euro je nach Kapazität). Bei Elektrogeräten: Kabelzustand prüfen (keine Scheuerstellen, keine Risse), Lüftungsschlitze auf Verstopfung, Gerät unter Last laufen lassen und auf Lagergeräusche hören.
Festool lohnt sich besonders gebraucht
Festool-Geräte sind teuer in der Neuanschaffung, aber im Gebrauchtmarkt eine klare Empfehlung. Ein Festool Exzenterschleifer ETS 150 kostet neu 350 Euro — gebraucht findest du ihn für 80 bis 150 Euro. Festool überholt Geräte auf Wunsch im Werk und liefert sie wie neu zurück. Ersatzteile gibt es noch für Geräte aus den 1990ern.
Gebrauchtes Werkzeug von bekannten Herstellern wie Bosch, Makita, Metabo und Festool ist eine besonders kluge Wahl: Ersatzteile sind noch nach 10 Jahren verfügbar, die Geräte sind robust gebaut und halten Jahrzehnte. Bei Billigmarken aus dem Baumarkt sieht das oft anders aus — nach 3 bis 4 Jahren gibt es keine Ersatzteile mehr.
Akku-Kompatibilität: Das spart dir Hunderte Euro
Hier liegt das größte Einsparpotential beim Gebrauchtkauf. Wenn du bereits Bosch Professional 18V-Geräte hast, sind alle Akkus dieser Linie untereinander kompatibel — auch über verschiedene Baujahre hinweg. Gleiches gilt für Makita 18V (LXT-System) und Metabo 18V. Das bedeutet: Wenn du einen gebrauchten Akkuschrauber ohne Akku findest und bereits einen passenden Akku besitzt, ist das oft der beste Deal.
Was du beim Kauf prüfen musst
Bei Akku-Werkzeug: Akku unter Last testen — kurz bohren oder schrauben und beobachten ob die Leistung gleichmäßig bleibt. Akkus die unter Last sofort einbrechen oder abschalten sind defekt (Ersatz: 40–100 Euro je nach Kapazität). Bei Elektrogeräten: Kabelzustand prüfen (keine Scheuerstellen, keine Risse), Lüftungsschlitze auf Verstopfung, Gerät unter Last laufen lassen und auf Lagergeräusche hören.
Festool lohnt sich besonders gebraucht
Festool-Geräte sind teuer in der Neuanschaffung, aber im Gebrauchtmarkt eine klare Empfehlung. Ein Festool Exzenterschleifer ETS 150 kostet neu 350 Euro — gebraucht findest du ihn für 80 bis 150 Euro. Festool überholt Geräte auf Wunsch im Werk und liefert sie wie neu zurück. Ersatzteile gibt es noch für Geräte aus den 1990ern.
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