Warum tosigo entstanden ist
Der Auslöser für tosigo war ein Praxisfall, den viele kleine Betriebe wiedererkennen werden. Ein Handwerksbetrieb nutzte ein bekanntes Kleinanzeigen-Portal mit gewerblichem Konto.
Zunächst war ein monatliches Basispaket nötig – in diesem Fall rund 89 € pro Monat für eine begrenzte Anzahl Anzeigen.
Damit war die Anzeige zwar online, aber in der Praxis kam schnell der nächste Schritt: Ohne zusätzliche Sichtbarkeit blieb die Reichweite überschaubar. Also wurde ein weiteres Paket gebucht – erneut rund 89 € pro Monat –, das Funktionen wie bessere Platzierung, Hervorhebungen oder ähnliche Sichtbarkeits-Optionen enthielt.
Dann kam das eigentliche Problem, das viele Dienstleister trifft: Ein Betrieb arbeitet selten nur am Firmensitz.
Ein Fliesenleger wohnt zum Beispiel in einem kleineren Ort, ist aber täglich in umliegenden Städten und Gemeinden unterwegs – oft in einem Radius von mehreren Dutzend Kilometern. Wenn Dienstleistungen im Portal hauptsächlich dort sichtbar sind, wo der Firmensitz liegt, erreicht man viele potenzielle Kunden schlicht nicht.
In dem Fall sollte die Lösung eine zusätzliche Reichweiten-/Umkreisoption sein: 9,90 € pro Anzeige und Monat, zzgl. Umsatzsteuer, damit die Anzeige im gewünschten Umkreis überhaupt ausgespielt wird.
Und hier entsteht die Kostenspirale: Dienstleister werden nicht nur allgemein gesucht („Fliesenleger“), sondern sehr oft über konkrete Suchbegriffe. Manche suchen nach Reparaturarbeiten, andere nach Ausbesserungen, wieder andere nach Badsanierung, Teilrenovierung oder „Fliesen im Bad neu machen“. Um diese Suchintentionen abzudecken, reicht eine einzige Anzeige häufig nicht.
Viele Betriebe schalten mehrere Anzeigen, die jeweils verschiedene Leistungen klar und verständlich beschreiben – nicht aus Spam-Gründen, sondern weil Kunden unterschiedlich suchen.
Wenn dann aber Reichweite oder Sichtbarkeit pro Anzeige zusätzlich kostet, summiert sich das schnell. In diesem Praxisfall lagen die laufenden Portal-Kosten am Ende bei deutlich über 300 € pro Monat, bevor überhaupt klar ist, ob genügend Anfragen entstehen, um das wirtschaftlich zu tragen.
Für große Unternehmen ist das vielleicht kalkulierbar – für kleine Betriebe kann es bedeuten, dass man trotz guter Arbeit online kaum noch sinnvoll präsent sein kann.
Tosigo ist aus genau diesem Spannungsfeld entstanden: Wir wollten ein Kleinanzeigen-Portal, das sich am vertrauten Prinzip orientiert – einfach suchen, einfach anbieten, einfach kontaktieren – aber mit einer klaren, planbaren Gebührenstruktur statt einem Modell, bei dem Sichtbarkeit nur über immer neue Zusatzbausteine praktikabel wird.
Gleichzeitig haben wir Funktionen ergänzt, die im Alltag Zeit sparen und Missbrauch reduzieren sollen: zum Beispiel bessere Steuerung von Preisvorschlägen (bis hin zu automatischer Ablehnung oder Einschränkungen bei unverschämten Angeboten), Follow-Funktionen und weitere Werkzeuge, die Kommunikation effizienter machen.
Tosigo soll für private Nutzer übersichtlich bleiben – und für gewerbliche Anbieter vor allem eines sein: bezahlbar, nachvollziehbar und zuverlässig nutzbar, ohne versteckte Umwege.
Warum tosigo entstanden ist
Der Auslöser für tosigo war ein Praxisfall, den viele kleine Betriebe wiedererkennen werden. Ein Handwerksbetrieb nutzte ein bekanntes Kleinanzeigen-Portal mit gewerblichem Konto.
Zunächst war ein monatliches Basispaket nötig – in diesem Fall rund 89 € pro Monat für eine begrenzte Anzahl Anzeigen.
Damit war die Anzeige zwar online, aber in der Praxis kam schnell der nächste Schritt: Ohne zusätzliche Sichtbarkeit blieb die Reichweite überschaubar. Also wurde ein weiteres Paket gebucht – erneut rund 89 € pro Monat –, das Funktionen wie bessere Platzierung, Hervorhebungen oder ähnliche Sichtbarkeits-Optionen enthielt.
Dann kam das eigentliche Problem, das viele Dienstleister trifft: Ein Betrieb arbeitet selten nur am Firmensitz.
Ein Fliesenleger wohnt zum Beispiel in einem kleineren Ort, ist aber täglich in umliegenden Städten und Gemeinden unterwegs – oft in einem Radius von mehreren Dutzend Kilometern. Wenn Dienstleistungen im Portal hauptsächlich dort sichtbar sind, wo der Firmensitz liegt, erreicht man viele potenzielle Kunden schlicht nicht.
In dem Fall sollte die Lösung eine zusätzliche Reichweiten-/Umkreisoption sein: 9,90 € pro Anzeige und Monat, zzgl. Umsatzsteuer, damit die Anzeige im gewünschten Umkreis überhaupt ausgespielt wird.
Und hier entsteht die Kostenspirale: Dienstleister werden nicht nur allgemein gesucht („Fliesenleger“), sondern sehr oft über konkrete Suchbegriffe. Manche suchen nach Reparaturarbeiten, andere nach Ausbesserungen, wieder andere nach Badsanierung, Teilrenovierung oder „Fliesen im Bad neu machen“. Um diese Suchintentionen abzudecken, reicht eine einzige Anzeige häufig nicht.
Viele Betriebe schalten mehrere Anzeigen, die jeweils verschiedene Leistungen klar und verständlich beschreiben – nicht aus Spam-Gründen, sondern weil Kunden unterschiedlich suchen.
Wenn dann aber Reichweite oder Sichtbarkeit pro Anzeige zusätzlich kostet, summiert sich das schnell. In diesem Praxisfall lagen die laufenden Portal-Kosten am Ende bei deutlich über 300 € pro Monat, bevor überhaupt klar ist, ob genügend Anfragen entstehen, um das wirtschaftlich zu tragen.
Für große Unternehmen ist das vielleicht kalkulierbar – für kleine Betriebe kann es bedeuten, dass man trotz guter Arbeit online kaum noch sinnvoll präsent sein kann.
Tosigo ist aus genau diesem Spannungsfeld entstanden: Wir wollten ein Kleinanzeigen-Portal, das sich am vertrauten Prinzip orientiert – einfach suchen, einfach anbieten, einfach kontaktieren – aber mit einer klaren, planbaren Gebührenstruktur statt einem Modell, bei dem Sichtbarkeit nur über immer neue Zusatzbausteine praktikabel wird.
Gleichzeitig haben wir Funktionen ergänzt, die im Alltag Zeit sparen und Missbrauch reduzieren sollen: zum Beispiel bessere Steuerung von Preisvorschlägen (bis hin zu automatischer Ablehnung oder Einschränkungen bei unverschämten Angeboten), Follow-Funktionen und weitere Werkzeuge, die Kommunikation effizienter machen.
Tosigo soll für private Nutzer übersichtlich bleiben – und für gewerbliche Anbieter vor allem eines sein: bezahlbar, nachvollziehbar und zuverlässig nutzbar, ohne versteckte Umwege.