Fitnessgeräte gebraucht kaufen: Was sich lohnt — und was du vorher testen musst
Fitnessgeräte sind die Kategorie im Gebrauchtmarkt mit dem besten Preis-Qualitäts-Verhältnis — weil viele Geräte kaum genutzt wurden. Gleichzeitig gibt es Fallstricke: defekte Elektronikenheiten bei Laufbändern, Lagerprobleme bei Crosstrainern, veraltete Technik bei Rudergeräten. Diese Seite erklärt was du tun musst.
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Hanteln, Kettlebells, Langhantelstangen und Scheiben aus Gusseisen oder Stahl haben keinerlei Verschleiß. Ein Kilogramm Gusseisen kostet neu 2–3 Euro — gebraucht bekommst du Komplettsets oft für die Hälfte oder weniger. Prüfe nur: Keine gesprungenen Beschichtungen die sich ablösen könnten, Gewinde der Verschlussklemmen intakt, Stangen gerade.
Laufbänder: Auf diese Punkte kommt es an
Motor (Hauptverschleißteil): Mindestens 2,5 PS für regelmäßiges Joggen, ab 3,0 PS für intensives Training. Laufband-Oberfläche: Auf der Unterseite prüfen — Risse oder Abriebstellen an den Kanten bedeuten baldigen Austausch (60–150 Euro). Schmierung: Lass das Band 5 Minuten laufen und lege die Hand unter die Lauffläche — zu trockenes Band fühlt sich rau an und könnte den Motor belasten. Elektronik: Alle Programme durchklicken, Puls-Sensor testen, Notaus-Funktion prüfen.
Crosstrainer: Was geprüft werden muss
Alle Widerstände (meist 8–32 Stufen) durchschalten und prüfen ob sie gleichmäßig greifen. Pedalführung auf Seitenspiel prüfen — Lager die klackern müssen bald getauscht werden. Handpuls-Sensoren testen. Magnetbremsen sind wartungsärmer als Wirbelstrombremsen — bei Unsicherheit nachfragen.
Lohnt sich ein Heimtrainer (Fahrradergometer)?
Ja — besonders für Menschen die bei Knie- oder Rückenproblemen gelenkschonend trainieren wollen. Prüfe: Sattelverstellung funktioniert und rastet ein, Tretlager rund und ohne Widerstand, Widerstandssystem funktioniert auf allen Stufen.
Hanteln, Kettlebells, Langhantelstangen und Scheiben aus Gusseisen oder Stahl haben keinerlei Verschleiß. Ein Kilogramm Gusseisen kostet neu 2–3 Euro — gebraucht bekommst du Komplettsets oft für die Hälfte oder weniger. Prüfe nur: Keine gesprungenen Beschichtungen die sich ablösen könnten, Gewinde der Verschlussklemmen intakt, Stangen gerade.
Laufbänder: Auf diese Punkte kommt es an
Motor (Hauptverschleißteil): Mindestens 2,5 PS für regelmäßiges Joggen, ab 3,0 PS für intensives Training. Laufband-Oberfläche: Auf der Unterseite prüfen — Risse oder Abriebstellen an den Kanten bedeuten baldigen Austausch (60–150 Euro). Schmierung: Lass das Band 5 Minuten laufen und lege die Hand unter die Lauffläche — zu trockenes Band fühlt sich rau an und könnte den Motor belasten. Elektronik: Alle Programme durchklicken, Puls-Sensor testen, Notaus-Funktion prüfen.
Crosstrainer: Was geprüft werden muss
Alle Widerstände (meist 8–32 Stufen) durchschalten und prüfen ob sie gleichmäßig greifen. Pedalführung auf Seitenspiel prüfen — Lager die klackern müssen bald getauscht werden. Handpuls-Sensoren testen. Magnetbremsen sind wartungsärmer als Wirbelstrombremsen — bei Unsicherheit nachfragen.
Lohnt sich ein Heimtrainer (Fahrradergometer)?
Ja — besonders für Menschen die bei Knie- oder Rückenproblemen gelenkschonend trainieren wollen. Prüfe: Sattelverstellung funktioniert und rastet ein, Tretlager rund und ohne Widerstand, Widerstandssystem funktioniert auf allen Stufen.
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